Über



Das Ziel


"Kein Kind soll in München aus finanziellen Gründen auf Ferien mit Gleichaltrigen verzichten müssen."
Alexandra Schörghuber, Schirmherrin

 

Seit 1990 ist das Recht auf Freizeit, Spiel und Erholung in der Kinderrechtskonvention der UN verankert. Aber gerade Kinder aus finanziell bedürftigen Familien müssen oft zu Hause bleiben, während die Freunde in den Ferien verreisen oder aber wenn die Schulklasse ins Schullandheim fährt oder einen Klassenausflug macht.

Weil die Eltern auch in der schulfreien Zeit weiterarbeiten müssen und schlicht das Geld für Ausflüge fehlt, bleiben die Kinder sich in dieser Zeit oftmals selbst überlassen. Besonders in den Ferien ist das hart: Die Freunde sind fort, die Eltern arbeiten, und die Tage sind lang.

Noch härter ist es nach den Ferien, wenn man selbst bloß stumm dastehen kann, während die Klassenkameraden von ihrem wunderbaren Urlaub gemeinsam mit der Familie oder Freunden berichten. Dabei fühlt man sich schnell ausgeschlossen.

Hier hilft die Josef Schörghuber-Stiftung für Münchner Kinder seit 1995. Sie fördert die Teilnahme von Kindern und Jugendlichen aus München an Ferienprogrammen und -aktivitäten, die ihnen sonst verwehrt blieben, und sorgt so dafür, dass sie Bauernhof, Zirkus oder Meer nicht nur aus Bilderbüchern oder aus dem Fernsehen kennen, sondern tatsächlich erleben.

 


Seit ihrer Gründung im Jahr 1995 hat die Stiftung mehr als 88.000 bedürftigen Kindern die Teilnahme an Ferienmaßnahmen ermöglicht und zu diesem Zweck über 3,8 Millionen Euro an Fördermitteln ausgeschüttet.

 

Die Stiftung

Stiftungszweck ist das Ermöglichen der Teilnahme bedürftiger Münchner Kinder und Jugendlicher an Ferien- und Freizeitmaßnahmen, wie beispielsweise mehrtätige Ferienfreizeiten der Ambulanten Erziehungshilfe und Streetwork, Klassen- und Vereinsfahrten oder ein Rundum-Sorglos-Urlaub für die Familien. Für letztere stellt die Stiftung zudem jedes Jahr einen fünfstelligen Betrag für die kostenlose Vergabe von Ferienpässen zur Verfügung. Jede Spende fließt ohne Abzug von Verwaltungskosten in eine Ferienmaßnahme.

 

Meilensteine

 

1995: Am 26. Juli verabschiedet der Münchner Stadtrat die Satzung der Josef Schörghuber-Stiftung für Münchner Kinder. Initiiert wurde die Stiftung von Unternehmer Josef Schörghuber.

 

 

1998: Erstmals produziert und verkauft die Schörghuber Unternehmensgruppe Weihnachtskarten zu Gunsten der Stiftung. 50 Cent von jeder verkauften Karte gehen als Spende an die Stiftung. In den folgenden 15 Jahren kommt dadurch rund eine Viertelmillion Euro zusammen.

 

 

 

 

2005: Von nun an fließen die im Rahmen der der exklusiven Oldtimer-Ausfahrt ArabellaClassics gesammelten Spenden an die Stiftung. Das Ergebnis: 38.600 Euro. Zehn Jahre später sind es unglaubliche 200.000 Euro mehr.

 

 

2008: Sechs engagierte Münchner Persönlichkeiten rufen den Charity Golf Cup zu Gunsten der Josef Schörghuber-Stiftung für Münchner Kinder ins Leben. Neben der ArabellaClassics wird dieses Benefizturnier mit einem Spendenerlös von knapp 100.000 Euro jährlich zum zweiten großen Standbein der Stiftung.

 

 

2015: Dank einer Zuwendung von 500.000 Euro seitens der Schörghuber Unternehmensgruppe kann die Stiftung ihren Zweck erweitern. In Einzelfällen wird sie zukünftig den Eltern bedürftiger Kinder ermöglichen, ihren Nachwuchs bei Ferien- und Freizeitmaßnahmen zu begleiten. 

 

 

 

Für ein Kinderlachen braucht es nicht viel. Oft fehlt nur eine geringe Summe zum großen Ferientraum. Finden Sie heraus, wie Sie uns unterstützen können.
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